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Die Flanellmännchen haben gewonnen: »Der Norddeutsche Rundfunk und die wegen Betrugsvorwürfen fristlos gekündigte Fernsehspielchefin Doris Heinze haben einen Vergleich geschlossen. Der Vergleich sei auf „Anraten des Arbeitsgerichts“ zustande gekommen, sagte ein Sprecher des NDR auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Das Übereinkommen hält fest, dass Heinzes Arbeitsverhältnis ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist am 9. September 2009 endete. Nicht produzierte Drehbücher werden rückabgewickelt. Auch sei eine Einigung über die Rückzahlung strittiger Honoraransprüche erzielt worden. Die Zahlung soll sich auf knapp 90.000 Euro belaufen. Damit hat sich der NDR in den wesentlichen Punkten durchgesetzt - in der Frage der der fristlosen Kündigung, die Doris Heinzes Anwalt mit einer Kündigungsschutzklage zunächst hatte angreifen wollen, und bei der Begleichung des wirtschaftlichen Schadens.« [via FAZ]. Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt weiter wegen Betrugsverdacht, auch gegen Ehemann und Produzentin. Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… |
bisschen Senf dazu?
von
am 23. Jun
um 18:31 Uhr
Die Mühlen des Schicksals mahlen knirschend und langsam, aber sie mahlen. ;-)) von
am 26. Jun
um 13:05 Uhr
Oder wie die alte, weise Nippeshexe immer zu sagen pflegt: von
am 28. Jun
um 8:32 Uhr
Äh - wen meinst Du, BP? von
am 28. Jun
um 9:39 Uhr
endlich passt der alte Triker-Spruch mal: all swimming in oil… von
am 29. Jun
um 9:05 Uhr
Ja, eben. Und da passiert die Katastrophe ausgerechnet in dem Jahr, als es amerikanischen Wissenschaftlern erstmalig gelungen ist, einen Motor zu bauen, der wirklich kostengünstig mit Wasser (!) fährt. Allerdings nur mit Wasser aus dem Golf von Mexiko… ;-) zurück zu IT&W
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