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Jetzt, wo wir uns von den Linden Lab-Fesseln befreien, wird immer klarer, dass der Second Life-Betreiber das Potential virtueller Welten eher behindert als gefördert hat: Adam Frisby räumt mit den Second Life-Mythen und Legenden auf und erklärt, warum die angeblichen Grenzen von Prim-Anzahl und Prim-Größen keine sind - und erst recht kein Grund für überhöhte Preise und wirre Gebührenerhöhungen. Es gibt kein technisches 15.000 Prim-Limit, auch kein 45.000 Prim-Limit. Die Superhäuser von Shenlei kratzen zur Zeit an der 160.000 Prim-Grenze. Die Begründungen für die jahrelang von LL propagierten Begrenzungen datieren offenbar zurück in die Gründerjahre von Second Life, als es noch ein MMORPG mit Baller- und Bauwerkzeugen werden sollte: OpenSimulator unterstützt im Prinzip jede Anzahl von Prims - die wahre technische Grenze liegt in der benutzen Hardware, nicht in der Software. RAM ist der entscheidende Faktor - eine durchschnittliche Region beansprucht nach der Frisby-Faustregel ca. 1 bis 2 GB RAM. Die CPU-Leistung spielt laut Adam praktisch keine Rolle - ein einzelner Kern bewältigt locker eine Region. Soweit ich mich erinnere, korrespondieren Adams Angaben zu denen unseres Server-Gottes Internet Engineer - der sich sicher die Gelegenheit zu einer Stellungnahme nicht entgehen lassen wird… (heute abend beim OpenSim-Stammtisch? ;) |
bisschen Senf dazu?
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