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3D-Welten bieten die Chance, komplexe Zusammenhänge nicht umständlich und missverständlich per Text und Bild zu beschreiben, sondern sie einfach in Aktion vorzuführen: praktisch alles kann im 3D-Internet gemeinsam erarbeitet, simuliert und demonstriert werden. Und natürlich betrifft das nicht nur fantastische, historische oder zukünftige Szenarien wie in unserem Showcase Finis Terrae oder anderen Arbeiten, sondern auch die vergleichsweise profane, aber komplizierte Welt der Industrie: Das Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) erkundet das Potenzial von Second Life für solche Szenarien. Aber auch andere Bereiche wie Aus- und Weiterbildung, der Erstkontakt zu neuen Mitarbeitern in Übersee und vor allem die standortübergreifende Zusammenarbeit profitieren von der Adaption des Second Life. Virtuelle Welten wie Second Life seien einfach ein schönes Medium, meint IPA-Wissenschaftler Stefan Seitz: »Um einem Menschen ein Thema näher zu bringen, ist die 3D-Welt gut geeignet.« [via SLTalk]. |
bisschen Senf dazu?
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