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Fred Lincoln „Link“ Wray Jr. gelang es 1958, mit seinem Stück “Rumble” auf Platz 16 in den Billboard Hot 100 zu klettern und von etlichen Radiostationen boykottiert zu werden - ein seltenes Schicksal für ein Instrumental… Gefunden beim SWR: In der Mitte ein OFC-Beitrag des Cartoonist zu einem der ganz frühen Vorläufer des Punk aus dem Jahre 1960: Rudi Carrell mit “Wat een Geluk”. Mit diesem Lied erreichte Carrell beim Eurovision Song Contest 1960 für die Niederlande den zwölften und damit vorletzten Platz - hinter ihm landete nur Camillo Felgen für Luxemburg. Mein Beitrag (rechts) besteht aus dem Partyklassiker “Don’t Ha Ha”, mit dem Casey Jones (Brian Cassar) & the Governors u.a. im StarClub sehr erfolgreich waren. Vor diesem Hit zeigte Brian Cassar seine Talente in mehreren Folgen der TV-Serie “Maigret”. Heute lebt Casey Jones in Unna. |
bisschen Senf dazu?
von Rainersacht
am 31. Aug
um 15:42 Uhr
So etwa im Jahr 1965 war’s. Mein Bruder (damals dann gerade 17) trug Slop-Hosen und Balzer mit Goldknöppen. Ich war zu dick dafür und ja auch erst 13. Da wurden er und ein paar Schulfreunde gecastet. Sie sollten bei einem Filmchen mitmachen. Und zwar für einen “Videoclip” (gab’s ja noch gar nicht) von “Don’t ha ha” von Casey Jone & the Governors, der von WDR-Beamten am Düsseldorfer Flughafen gedreht wurde. Bruder nahm mich mit. Man hatte open air so Dinger aufgebaut, die man von der Elefantendressur kennt. Da standen die hübschen Burschen und Mädels drauf und tanzten den Slop (sehr wenig Bewegung dabei). Davor war die Band aufgebaut und mimte zum Playback. Boah, einer hässlicher als der andere! Später saßen wir dann alle zusammen im Flughafenrestaurant mit den Musikern zusammen. Tatsächlich HAT in Unna gelebt (so steht’s auch in Wikipedia), ist aber nach unseren Informationen jetzt wieder in der Nähe von Düsseldorf in einem Vorort. Wir werden ihn finden! Und berichten! von The Cartoonist
am 01. Sep
um 21:28 Uhr
Ich bin gespannt! zurück zu IT&W
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