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»Welt am Draht« erzählt in über 200 Minuten die Geschichte des Informatikers Fred Stiller, der die Nachfolge seines Freundes Henry Vollmer in einem “Institut für Kybernetik und Zukunftsforschung” antritt. In diesem Institut wird ein neuartiger Supercomputer mit dem Namen “Simulacron” betrieben. Dieser erzeugt eine künstliche Welt, in der bereits fast 10.000 simulierte Menschen als Marketing-Tester leben. Um diese Menschen und ihre Aktionen so realistisch wie möglich zu gestalten, ist ein Betriebspsychologe mit dem Entwurf ihrer mentalen Eigenschaften beschäftigt. Henry Vollmer, der das Projekt zuvor betreut hat, scheint eine seltsame Entdeckung gemacht zu haben, die ihn zuerst den Verstand und dann das Leben gekostet hat. Weil Stiller einer der letzten war, der Vollmer lebendig gesehen hat, gerät er in den Kreis der Mordverdächtigten und beginnt Ermittlungen auf eigene Faust - die ihn auch in die simulierte Welt führen. [weiterlesen bei Telepolis, via kueperpunk] |
bisschen Senf dazu?
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