|
zurück zu IT&W |
|
Die »Monks«, die erste Beatband mit corporate image, war eine der härteren BRD-Bands in den 60er Jahren: die Mitglieder lernten sich als G.I.s on der Coleman-Kaserne in Frankfurt kennen und spielten in dieser Formation bis ca. 1967. Seit 1999 geben sie wieder gemeinsam Konzerte, wenn auch zwei der Original-Musiker inzwischen verstorben sind. The monks, courtesy of Mr. Zeigermann: In der Mitte wieder ein Beitrag der Düsseldorfer »Rainer’schen Post«, die dazu schreibt: »Ich sah sie einmal live, und neben mir stand die meiste Zeit der Herr Niedeggen, der viel kleiner ist als man denkt. Der Vorsänger hatte bis eine Stunde vor dem Auftritt noch mit Fieber im Bett gelegen, aber mit jedem Lied wurde er gesünder.« Hübsch, diese Anekdoten, die zeigen, wie nahe man den Kleinen dieser Welt doch war… ;). Ganz rechts wieder ein per Grid-O-Scope aus einem benachbarten Raum-Zeit-Kontinuum übertragener Film über die Fab Four, die Rutles: jeder aufrechte Old Fart kennt nicht nur die Musik, sondern auch die legendären Filme der Liverpooler, wie »The Rutles: All You Need is Cash« oder »The Rutles 2: Can’t Buy Me Lunch«. Was die Rutles machten, machten sie richtig: die Aufnahme ihres ersten Albums »Please Rut Me« dauerte 20 Minuten, die des zweiten sogar noch länger. |
bisschen Senf dazu?
von Rainersacht
am 11. Dec
um 17:36 Uhr
Sabke für die Monks, die damals und heute zu meinen absoluten Lieblingen zählen. Da die hier gegebenen Hinweise nicht so ganz korrekt sind, möchte ich auf den extrem tollen Dokumentarfilm über die Monks hinweisen (der etwa alle drei Monate auf arte oder einem der 3. Programme läuft) - die DVD sollte man sich anschaffen, wenn man auch nur einen Funken Interesse an den bekloppten Amis in D-Land hat: von The Cartoonist
am 11. Dec
um 23:48 Uhr
Die Monks Doku ist absolut gigantisch. zurück zu IT&W
Commenting is not available in this weblog entry.
|