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Second Life-Gründer Philip Rosedale hatte sich bekanntlich im März 2008 aus der Geschäftsführung von Linden Lab zurückgezogen, ließ aber verlauten, er werde weiterhin »mit voller Energie und wahrscheinlich für den Rest meines Lebens« für Linden Lab und Second Life arbeiten.
»Love Machine« ist eigentlich der Name eines Systems bei Linden Lab, mit dem Angestellte ihre Kollegen für beendete Aufgaben bewerten und nach dessen Ergebnissen Bonuszahlungen zugeordnet werden. Irgendwas hat die Sache auch mit einem iPhone App zu tun: »We need this app as a framework for a secret project.« Was immer hinter diesen mysteriösen Ankündigungen stecken mag - sie sind wahrscheinlich sowieso irreführend: die Zeichen mehren sich, dass Second Life ein Auslaufmodell ist und den freien 3D-Welten die Zukunft gehört. |
bisschen Senf dazu?
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