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    <title>Industrial Technology and Witchcraft</title>
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    <dc:language>en</dc:language>
    <dc:creator>case.schnabel@gmail.com</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2010</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-09T17:57:53+01:00</dc:date>
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      <title>Virtuelles Geld für reale Chancen</title>
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      <description>Pressemeldung, news aktuell Pressedienst

OpenSim&#45;Grids erhalten ein virtuelles Geldsystem: TalentRaspel virtual worlds Ltd. führt als erster größerer Anbieter in Europa in seinen Grids Open Neuland (gesicherte Umgebung) und Wilder Westen (offenes Hypergrid) mit der Open Metaverse Currency (OMC) die zukünftige Standardwährung des 3D&#45;Internet ein. 

Entwickelt wurde das Währungssystem von Dipl.&#45;Ing. Michael Erwin Steurer von der TU Graz als Modul für den OpenSimulator&#45;Server. Das österreichische Unternehmen Virtual World Services GmbH trägt OMC mit dem VirWox Exchange&amp;nbsp; und seiner langjährigen, in Second Life mit dem Linden Dollar gewonnenen Erfahrung. 

Handel und Wandel in allen auf der OpenSource&#45;Software Opensimulator basierenden Grids wird nun richtig interessant: wie in Second Life und anderen virtuellen Welten kann sich nun der Handel mit virtuellen Gütern auch in den OpenSim&#45;Welten entwickeln: 2010 wird der virtuelle Kommerz nach konservativen Schätzungen rund 1,6 Milliarden US&#45;Dollar betragen. Auch Wirtschaftssimulationen und andere sog. »Serious Games« werden durch das Währungssystem in den OpenSim&#45;Welten einen erheblichen Aufschwung erfahren. Es ist davon auszugehen, dass in Kürze alle wichtigen Grids an der Open Metaverse Currency teilnehmen, die eine europäische Entwicklung, aber auch international interessant ist. Der größte internationale Hypergridverbund OSGrid befindet sich bereits in der Auswahlliste. 

Der TalentRaspel&#45;Grid »Open Neuland« wird zudem seinen Residents und SL&#45;Besuchern demnächst einen einzigartigen Service bieten, mit dem Shopping in den freien OpenSim&#45;Welten zu einem doppelten Gewinn wird. Zunächst wird jedoch das OMC&#45;Geld eingeführt und ausgiebig auf Herz und Nieren geprüft. Pioniere, die als Händler und Producer ihren Fuss als erste in die neuen Märkte setzen wollen, können sich ab sofort in Open Neuland anmelden.&amp;nbsp; 

Open Neuland ist ein in Deutschland gehostetes Grid des Entwicklungsteams von Talentraspel, das technisch und gestalterisch eine führende Rolle spielt und zu den internationalen Top 10 der OpenSim&#45;Grids zählt: es läuft auf einer »Private Cloud« mit virtuellen Servern, die einen problemlosen Betrieb, flexible Leistungsanpassung und einfache Wartung im Rahmen gängiger IT&#45;Standards ermöglichen. Die Gestaltung der zentralen Regionen von Open Neuland wurde über Monate von den erfahrenden Buildern der »Guglmänner«&#45;Gruppe realisiert &#45; sie zählt nach Meinung vieler Besucher zu den schönsten virtuellen Welten. 

Ein VirWox&#45;Terminal zur Registrierung und zur Abwicklung der Geldgeschäfte steht zunächst in Neuland Mitte vor der Uraniborg, weitere folgen.

Kontake siehe newsaktuell Pressedienst

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      <dc:subject>Neuland</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-09T17:57:53+01:00</dc:date>
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      <title>Eine technische Fantasie</title>
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      <description>1940 gestaltete der Regisseur Anton Kuttner aus Filmmaterial der zu Kriegsbeginn abgebrochenen Produktionen für die deutschen Science Fiction&#45;Filme »Zwischenfall im Weltraum« und &#8220;Weltraumschiff 18&#8221; den 23minütigen Kurzfilm »Weltraumschiff 1 startet &#45; eine technische Fantasie«:



Wir schreiben das Jahr 1963: das Raumschiff wird aus dem riesigen Zeppelin&#45;Hangar in  Friedrichshafen herausgerollt, und Tausende von Zuschauern &#45; und das Fernsehen! &#45; sind Augenzeugen,&amp;nbsp; wenn es per Katapult gestartet wird. »Weltraumschiff 1« fliegt zum Mond, umrundet ihn und kehrt wohlbehalten zur Erde zurück. Die Spezialeffekte sind absolut sehenswert und ihrer Zeit weit voraus. 

In die höchst didaktischen Anfangssequenzen &#45; man mußte den Zuschauern ja z.B. erst mal klarmachen, dass »da draußen« keine Luft ist &#45; wurden Szenen von frühen Raketenexperimenten eingebaut: man sieht die Raketenautos von Max Valiers und Fritz von Opel oder den Start einer kleinen Flüssigkeitsrakete. Material aus diesem Film wurde dann 1957 in dem US&#45;Jugendfilm »The Space Explorers« verwendet, der offenbar die Kids beeindrucken sollte, die sich gerade vom Sputnik&#45;Schock erholten. Weitere Details zum Film findet man bei astronautix.com; bei archive.org kann man den Film in guter Qualität herunterladen (1,1 GB) [via The Cartoonist]</description>
      <dc:subject>Neue Welten</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-07T17:17:10+01:00</dc:date>
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      <title>Echtzeit&#45;Raytracing im Browser</title>
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      <description>Diese Demos der Universität des Saarlands, frisch von der CeBIT, zeigen, was auf uns zukommt: links sehen wir eine in eine Webseite eingebettete interaktive 3D&#45;Szene, rechts ein interaktives BMW&#45;Modell mit Raytracing&#45;Spiegeleffekten in Echtzeit, ebenfalls in einer Webseite.

&amp;nbsp;  

Jean Ricard Broek meint allerdings, dass diese Versuche nicht den 3D&#45;Standards entsprechen, die bald für alle Browser gültig sind. Aber selbst wenn die Entwicklung noch abseits des Mainstreams liegt, zeigt sie doch, was machbar ist. [via PC Pro, Architecture +]</description>
      <dc:subject>News &amp; Views</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-05T10:02:51+01:00</dc:date>
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      <title>Fundamente</title>
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      <description>Linden Labs SL&#45;Viewer ist Open Source, so dass seine Features früher oder später auch in OpenSim zu haben sein werden. Auch der neue Second Life&#45;Viewer 2.0 mit seinen Neuerungen wird in den OpenSim&#45;Welten benutzt werden können &#45; sobald auf der Serverseite ein wichtiges Projekt abgeschlossen ist, das die Architektur&#45;Fundamente von OpenSim weiter stabilisiert. 

Das »Refactoring«&#45;Projekt wird von Melanie Thielker, CEO von 3D Hosting (Bild rechts), und Crista Lopes, Professor an der University of California, vorangetrieben. Erst wenn dieses Grundlagen&#45;Projekt abgeschlossen ist und stabil läuft, werde man sich um die Integration der Viewer 2.0&#45;Features kümmern, so Melanie &#45; frühestens in einem Monat.&amp;nbsp; Melanie Thielker sagte auch , dass der neue Linden&#45;Viewer »buggy und anfällig« sei. Aber selbst wenn alle Fehler behoben sind, werde es noch immer grundlegende Designprobleme geben. 

Merke: der Unterschied zwischen Linden Labs und den OpenSource&#45;Entwicklern ist, dass letztere das neue Spielzeug erst einbauen, wenn das alte funktioniert&#8230;</description>
      <dc:subject>Neuland</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-04T14:00:36+01:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Der Zaster rollt an</title>
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      <description>Demnächst, wenn alle Tests zu hundert Prozent erfolgreich waren, auch in Open Neuland: das virtuelle Geldsystem von VirWox. 



Die neue Microwährung OMC &#45; Open Metaverse Currency &#45; ist konvertibel sowohl mit Euros, Dollars und anderen echten Währungen als auch mit Linden Dollars. Im Gegensatz zu anderen virtuellen Währungen ist OMC dazu konzipiert, in mehr als einer virtuellen Welt verwendet zu werden &#45; OMC ist kompatibel mit dem gesamten OpenSim&#45;Universum, das gerade dabei ist, Second Life zu überholen. Das bedeutet, dass man mit seinem Avatar in allen Grids mit OMC einkaufen kann, wobei man in einer einheitlichen Währung und mit einem einzigen Konto bezahlt. Und wenn man virtuelle Güter oder Dienstleistungen in einem dieser Grids verkauft, erhält man OMC von Besuchern aus dem ganzen Hypergrid. In OMC durchgeführte Zahlungen sind kostenfrei, sowohl für den Sender als auch den Empfänger.

Der Herr Ingenieur wechselt bereits, Roko hat schon angefangen, ihren Riesenshop »Fantasy Vision« nach Open Neuland zu verlegen; auch mein Shop »Industrial Technology &amp;amp; Witchcraft« wird folgen.</description>
      <dc:subject>Neuland</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-03T05:59:43+01:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Willkommen, Fremde!</title>
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      <description>Die ersten Kämpfer der Aliens haben die Erde erreicht, etwas später als im vorigen Jahr:

Klein, aber nicht zu unterschätzen &#45; sie werden die Welt erobern, und wir werden es lieben&#8230;</description>
      <dc:subject>News &amp; Views</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-02T13:34:36+01:00</dc:date>
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      <title>The Maria Awards [updated]</title>
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      <description>Maria Korolov, die IMHO beste Journalistin im OpenSim&#45;Umfeld, hat die »Maria Awards« vergeben: die »Awards für die beste unternehmerische Nutzung virtueller Welten». So, without any further ado, hier ist &#45; stellvertretend für alle anderen Preisträger &#45; der Award für den »sexiesten Programmierer«: 

es ist natürlich der weibliche Tim Berners&#45;Lee unserer Generation, die Erfinderin des Hypergrid&#45;Protokolls, mit dem unsere Avatare von einer virtuellen Welt zur nächsten hyperhüpfen können (hypersegeln geht übrigens auch, wie dieses Video zeigt), die Mutter der Diva Distro, der automatischen Gridmaschine: Diva Canto, bekannt auch unter ihrem RL&#45;Namen Professor Crista Videira Lopes! Applaus, Applaus, Applaus!!!

[Update 2. März]: das kann kein Zufall sein: besagter Tim Berners&#45;Lee, Erfinder des HTML und Begründer des World Wide Web, möchte mehr wissen über Cristas Hypergrid&#45;Protokoll&#8230; ;)</description>
      <dc:subject>Neue Welten</dc:subject>
      <dc:date>2010-03-01T11:10:57+01:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Perdido Street Station</title>
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      <description>Das neue IT&amp;amp;W&#45;Headerbild ist ein Ausschnitt aus der Illustration »Perdido St Station« des spanischen Künstlers Alberto Gordillo. Wer den gleichnamigen Science Fiction&#45;Fantasy&#45;Horror&#45;Roman von China Mieville noch nicht kennt, sollte diesen peinlichen Umstand schnellsten korrigieren [Amazon&#45;Partnerlink]. 



Einen weiteren Anlass für das Headerbild stellt die Baustelle in Open Neuland dar, auf der ich die Station in 3D baue &#45; mit möglichst vielen Details und unter absoluter Mißachtung der üblichen Anzahllimits für Objekte auf einer Sim. Ich will sehen, wie ein wirklich hochdetailliertes Bauwerk wirkt, das &#45; wo immer notwendig &#45; Prims einsetzt anstelle der üblichen Texturen (siehe meinen entsprechenden Text vom 2. Januar). Ich rechne allerdings aufgrund von vielen Reallife&#45;Ablenkungen mit einer Bauzeit von gut einem halben Jahr.

Dritter und sicher bester Grund ist die Rückkehr von Inwe aus den Kampfgebieten von Gor nach Neuland &#45; ihr »Bahnhof der Zeitreisenden« nach demselben Vorbild hatte die vielen Ortswechsel der Guglmänner leider nicht überlebt.</description>
      <dc:subject>Neuland</dc:subject>
      <dc:date>2010-02-28T04:30:13+01:00</dc:date>
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      <title>Rückschau auf die Welt von morgen</title>
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      <description>1972 gingen visionäre Fernsehmacher davon aus, dass man im Jahr 2000 nur noch 25 Stunden in der Woche arbeitet und mit 50 Jahren in Rente geht. Das bestätigt das Gefühl, das viele Menschen haben: in diesen 40 Jahren ging es technisch sehr rasant nach vorne, aber gesellschaftlich und sozial sind wir teilweise hinter das Niveau des Jahres 1972 zurückgefallen. So ist das mit Prognosen &#45; besonders wenn sie die Zukunft betreffen:



kueperpunk hat die halbstündige Sendung (hier in drei YouTube&#45;Teilen) schon gesehen: »Wir werden Zeugen des Alltags eines deutschen Junggesellen im beginnenden 21 Jahrhundert. Sein Singleapartment ist hochmodern eingerichtet &#45; was für die Macher nichts anderes bedeuten konnte, als das es aussieht wie eine hochmoderne Junggesellenbude aus dem Jahr 1972 &#45; , er ernährt sich von Astronautennahrung, konsumiert ständig einen von rund 15 Fernsehkanälen, kommuniziert nur per Bildtelefon und erreicht seinen Arbeitsplatz per Schwebebahn und Mietelektroauto. Selbstverständlich arbeitet er in einem Rechenzentrum, das Daten verkauft – nein, nicht Google, aber zumindest erahnten die Filmemacher, wohin die Entwicklung geht. Informationen werden natürlich auf Magnetbändern gespeichert, während Programme nach wie vor per Lochkarte eingegeben werden. Mit ihrer Einschätzung des Stands der Computertechnologie und der Vernetzung liegt die Dokumentation um Lichtjahre daneben. Aber das Internet hat 1972 so gut wie niemand vorausgesehen.«</description>
      <dc:subject>Neue Welten</dc:subject>
      <dc:date>2010-02-25T13:36:43+01:00</dc:date>
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      <title>The Party</title>
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      <description>Scheiss auf Flash: jetzt als Video vom Ingenieur mit der großartigen Musik von Marc Teichert (how to let other people do the work for you)</description>
      <dc:subject>Events, Neuland</dc:subject>
      <dc:date>2010-02-24T16:24:37+01:00</dc:date>
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