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    <title>Industrial Technology and Witchcraft</title>
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    <description></description>
    <dc:language>en</dc:language>
    <dc:creator>majo@textlab.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2010</dc:rights>
    <dc:date>2010-08-30T15:17:39+01:00</dc:date>
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      <title>Schlingensief</title>
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      <description>Rainer über das schlimme Schicksal, im Tode von Heuchlern gefeiert zu werden: und wenn der es sich erlauben kann, nichts zu Christoph Schlingensief zu schreiben, dann darf ich als temporärer konkomitierender Teil der &#8220;Mülheimer Mafia&#8221; (Helge Schneider, Schlingensief, Nekes und dergl.) doch wohl erst recht nicht! Also schreib ich nichts zu seinem Tod:

den Schlingensief hab ich gefürchtet, weil ich um meine damalige Frau (die) gefürchtet habe, wenn der in der Nähe war. Ich erinnere mich, dass er simultan mit einer 18jährigen und einer 20jährigen sowie deren beider Mutter liiert war, in dieser Zeit damals. Alles lag diesem liebenswerten Charmeur zu Füssen, wie einer Katze, von der man sich selig lächelnd geduldig zerkratzen läßt. Er sah sich damals noch nicht so richtig als Künstler, eher als Ausprobierer (und ich meine jetzt nicht nur die Frauen!), assistierte bei Nekes&#8217; Filmen. Dann kam sein erster eigener: &#8220;Tunguska – Die Kisten sind da&#8221;, ein völlig beklopptes Durcheinander um die Explosion in Sibirien, mit einem völlig bekloppten Alfred Edel (eine Art Kinski in dick). Ich erinnere mich, dass wir sehr sehr oft in der Mülheimer Fussgängerzone beim Italiener saßen, und ich mich ständig fragte, ob Helge oder Christoph verrückter waren, und was ich da verloren hätte; Nekes fragte sich das wahrscheinlich auch gelegentlich. Werner Nekes und seine Frau Dore O. waren für die Weintränkung der &#8220;Mafia&#8221; und die kalte Pizza am Morgen zuständig, und Werner war natürlich die dunkle Sonne, um die wir &#8220;minor moons&#8221; kreisten. 

Und deshalb danke ich Rainer aufrichtig für das Video mit Christoph und Michel Friedman beim Italiener: ein Dejavu&#8230;</description>
      <dc:subject>Events</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-29T12:51:13+01:00</dc:date>
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      <title>Royal de Luxe in Handwerfen</title>
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      <description>Rainer war in Antwerpen bei der Erscheinung der Riesen: 

... und er erzählt uns die Geschichte des Tauchers, seiner Hand und der kleinen Riesin: Vor Zeiten soll ein nicht besonders freundlicher Riese den Fluss bewacht und von allen Schiffern und Fischern Wegezoll erpresst haben. Das stank dem römischen Legionär Silvio Brabo  so sehr, dass er einen Kampf mit ihm anzettelte und sogar gewann. Dem besiegten Riesen schlug der die Hand ab und warf sie in die Schelde. Das war das Handwerfen, oder auf niederländisch “(H)Ant werpen”. Der Auftritt der großen Puppen war dieser Legende gewidmet. Und er erzählt uns die Geschichte von der Begegnung mit der kleinen Riesin und dem Taucher. Und wie er nun träumt, die Riesen einmal nach Düsseldorf zu holen…

Ein unbekannter Londoner schrieb es auf die Website von The Sultans Elephant: ... das bezaubernste, spektakulärste und schönste Märchenstück, das ich wahrscheinlich jemals sehen werde. Ich empfinde heute die seltsamsten Dinge, Gefühle zwischen Kummer und Freude: Trauer, dass ich das wunderbare Mädchen oder diesen gigantischen Elefant nie wieder sehen werde, und Glück, weil ich den Vorzug hatte, sie zu erleben. Danke, dass ihr mich daran erinnert habt, wie es ist, ein Kind zu sein, und dass Zynismus kein Lebensinhalt ist.[Royal de Luxe, bei IT&amp;amp;W: The Sultans Elephant, Wenn Giganten sich finden, Die Riesen in Berlin]</description>
      <dc:subject>News &amp; Views</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-26T07:16:06+01:00</dc:date>
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      <title>Das Flugschiff</title>
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      <description>Die Zeit der fliegenden Schiffe  [via Dark Roasted Blend]:

Zigarren an Bord des fliegenden Giganten rauchen, mit einer brünetten Lady die Suche nach einem antiken Schatz diskutieren, feststellen, dass sie wahrscheinlich ein rivalisierender Spion ist&#8230;</description>
      <dc:subject>Steampunk</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-25T14:00:51+01:00</dc:date>
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      <title>Ansicht des Stanhope Abner&#8217;schen Phasenumformers</title>
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      <description>Der verloren geglaubte Phasenumformer des  »Iron Mule« von Dr. Percy Stanhope Abner: 

wir zeigen hier eine Aufnahme von der Pumpenseite &#45; die Seite mit dem Virtualitäts&#45;Singularitäts&#45;Æthertunnel bleibt weiterhin das unlösbare Rätsel einer hochstehenden Technologie. Fast exakt 112 Jahre nach seinem Verschwinden und ein Jahr nach dem Wiederauftauchen des »Eisernen Maulwurfs« findet sich auch dieser rätselhafte Teil des Antriebs wieder &#45; höchst zufällig (?) beim Kollegen Zeigermann.</description>
      <dc:subject>Steampunk</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-19T14:53:14+01:00</dc:date>
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      <title>Passt schon</title>
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      <description>Katze in yogischer Haltung, gefunden bei Peter Glaser.</description>
      <dc:subject>Katzen</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-15T18:58:46+01:00</dc:date>
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      <title>Einer an der Pfanne</title>
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      <description>Bootsie, by Roko.</description>
      <dc:subject>Katzen</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-08T16:59:36+01:00</dc:date>
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      <title>Die Pfoten der Macht</title>
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      <description>(Photofind, via Peter Glaser)</description>
      <dc:subject>Katzen</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-05T13:26:25+01:00</dc:date>
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      <title>The Grid Gazette</title>
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      <description>Die &#8221;Grid Gazette&#8221; ist da: sie versteht sich als Nachrichtensite für die virtuellen Welten, speziell von OpenSim und Second Life. The Grid Gazette wird News aus diesen Bereichen schnell, zuverlässig sowie verständlich anbieten und mit Hintergrundwissen und Kommentaren versehen. 

Wir werden Gastautoren haben, die ihre Themen präsentieren können. Jeder Artikel kann kommentiert werden, wobei die Redaktion die Userbeiträge moderiert. 

The Grid Gazette spaltet sich aus dem uralten Weblog &#8221;Industrial Technology &amp;amp; Witchcraft&#8221; ab, das seit fast 10 Jahren das Web unsicher macht und mehrfach Online&#45;Geschichte geschrieben hat. The Grid Gazette führt auch den seit fast zwei Jahren bestehenden &#8221;OpenSimulator&#45;Club&#8221; als Kommunikationsknoten unserer Truppe weiter. 

Wir &#45; das sind die Entwickler der kleinen, aber feinen Firma TalentRaspel virtual worlds Ltd. und die Guglmänner, eine Gruppe von Baumeistern, die schon seit ca. drei Jahren durch SL und OpenSim streunt. Und ich &#45; ich bin Case Schnabel, Medienwaschbär Seiner Majestät Ludwig II. von Cybavaria. Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte, die ich euch bald erzählen werde&#8230;

Und nun, wie der Vater des Cyberspace zu sagen pflegte: 

And Onwards!</description>
      <dc:subject>Neue Welten</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-03T19:14:28+01:00</dc:date>
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      <title>Bob, the Big Issue Cat</title>
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      <description>Es gibt da in London einen gewissen James, Verkäufer der Straßenzeitung &#8221;The Big Issue&#8221;, der auf Schritt und Tritt von einer Katze begleitet wird: 

James fand den verletzten Kater, nahm ihn mit zu einem Tier&#45;Asyl, kaufte Medikamente und pflegte ihn gesund. Bob bedankte sich bei seinem Retter und sagte, dass er ihn von nun an begleiten werde. Und so folgt der Kater James, wo immer er hingeht und sitzt jeden Tag vor der U&#45;Bahn&#45;Station, bewacht James&#8217; Rucksack und posiert für Fotos. 

Hier ist ein Video&#45;Interview mit James und Bob [via London Underground Tube Diary, found by The Cartoonist].</description>
      <dc:subject>Katzen</dc:subject>
      <dc:date>2010-07-30T00:07:07+01:00</dc:date>
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      <title>Es blüht und gedeiht</title>
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      <description>In diesen Tagen geschieht es wieder: dieses alte Weblog entfaltet eine frische Knospe. So wie aus IT&amp;amp;W schon das (enorm erfolgreiche) Mac Essentials&amp;nbsp; und das (leider eingeschlafene) Bücherblog entsprungen sind, so schubsen wir wieder ein neues Weblog aus dem Nest: The Grid Gazette. Wie der Name erahnen lässt, geht es um Nachrichten aus den virtuellen Welten, ihre  Entwicklung, ihre Probleme und Skurrilitäten &#45; genau der Teil also, den die gestandenen IT&amp;amp;W&#45;Leser hier seit ein paar Jahren großherzig toleriert und naserümpfend überlesen haben. 

Was bleibt, ist der seltsame Humus, auf dem die Narreteien wachsen &#45; nun auch virtuelle. Wenn es soweit ist, poste ich die URL als erstes hierhin.</description>
      <dc:subject>News &amp; Views</dc:subject>
      <dc:date>2010-07-29T05:34:11+01:00</dc:date>
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