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frischer senf
The Cartoonist zu The Old Fart Competition (59) Rainersacht zu The Old Fart Competition (59) Meemee zu Beatles 3000 Kai Ludwig zu Good things come to those who wait Rainersacht zu Das Ratinger Hof-Buch The Cartoonist zu Das Ratinger Hof-Buch The Cartoonist zu Das Ratinger Hof-Buch Rainersacht zu Das Ratinger Hof-Buch The Cartoonist zu Ansicht des Stanhope Abner'schen Phasenumformers Inwe zu The Old Fart Competition (57) armin zu Wir wolln euch spielen sehn! majo zu Mal so gesehen [upd.] oldman von der Alp zu Mal so gesehen [upd.] armin zu Uke on TV majo zu Uke on TV armin zu Uke on TV armin zu Uke on TV Rainersacht zu Uke on TV majo zu Uke on TV armin zu Uke on TV Staubige Archive 2001 | 2002 | 2003-05 2006-08 Impressum Haftungsausschluss Finis Terrae bloggersdorf published by © 2001-2009 Alle Rechte bei TextLab text+media. Kommerzielle Verwendung oder Weitergabe nur nach schriftlicher Genehmigung. Es gelten die Creative Commons: |
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::: 30. August 2010
:: The Old Fart Competition (59) Fred Lincoln „Link“ Wray Jr. gelang es 1958, mit seinem Stück “Rumble” auf Platz 16 in den Billboard Hot 100 zu klettern und von etlichen Radiostationen boykottiert zu werden - ein seltenes Schicksal für ein Instrumental… Gefunden beim SWR: In der Mitte ein OFC-Beitrag des Cartoonist zu einem der ganz frühen Vorläufer des Punk aus dem Jahre 1960: Rudi Carrell mit “Wat een Geluk”. Mit diesem Lied erreichte Carrell beim Eurovision Song Contest 1960 für die Niederlande den zwölften und damit vorletzten Platz - hinter ihm landete nur Camillo Felgen für Luxemburg. Mein Beitrag (rechts) besteht aus dem Partyklassiker “Don’t Ha Ha”, mit dem Casey Jones (Brian Cassar) & the Governors u.a. im StarClub sehr erfolgreich waren. Vor diesem Hit zeigte Brian Cassar seine Talente in mehreren Folgen der TV-Serie “Maigret”. Heute lebt Casey Jones in Unna. Quelle: {quelle} | von majo am späten Nachmittag 2x Senf , 201x besichtigt | aus: Old Fart Competition II | Permalink | Liebe Redaktion...:: Ballade vom Tschurifetzen Der Zillichpeter aus Kölle hat mich verdienterweise darauf aufmerksam gemacht, dass auch andere Leute einen Haufen seltsames Zeug unter ihren Bett finden - oder halt nicht: hier ist der Danzergeorg mit seiner österreichischen Ballade vom unterm Bett versteckten Tschurifetzen. Was ein Tschurifetzen ist, wird in der Ballade detailliert und nicht sehr kompliziert erklärt. Aus nachvollziehbaren Gründen verstecke ich den Link im Anhang, quasi unter dem Teppich. Quelle: {quelle} | von majo am Nachmittag 0x Senf , 87x besichtigt | aus: Things I found under my bed | Permalink | Liebe Redaktion...::: 29. August 2010 :: Schlingensief Rainer über das schlimme Schicksal, im Tode von Heuchlern gefeiert zu werden: und wenn der es sich erlauben kann, nichts zu Christoph Schlingensief zu schreiben, dann darf ich als temporärer konkomitierender Teil der “Mülheimer Mafia” (Helge Schneider, Schlingensief, Nekes und dergl.) doch wohl erst recht nicht! Also schreib ich nichts zu seinem Tod: den Schlingensief hab ich gefürchtet, weil ich um meine damalige Frau (die) gefürchtet habe, wenn der in der Nähe war. Ich erinnere mich, dass er simultan mit einer 18jährigen und einer 20jährigen sowie deren beider Mutter liiert war, in dieser Zeit damals. Alles lag diesem liebenswerten Charmeur zu Füssen, wie einer Katze, von der man sich selig lächelnd geduldig zerkratzen läßt. Er sah sich damals noch nicht so richtig als Künstler, eher als Ausprobierer (und ich meine jetzt nicht nur die Frauen!), assistierte bei Nekes’ Filmen. Dann kam sein erster eigener: “Tunguska – Die Kisten sind da”, ein völlig beklopptes Durcheinander um die Explosion in Sibirien, mit einem völlig bekloppten Alfred Edel (eine Art Kinski in dick). Ich erinnere mich, dass wir sehr sehr oft in der Mülheimer Fussgängerzone beim Italiener saßen, und ich mich ständig fragte, ob Helge oder Christoph verrückter waren, und was ich da verloren hätte; Nekes fragte sich das wahrscheinlich auch gelegentlich. Werner Nekes und seine Frau Dore O. waren für die Weintränkung der “Mafia” und die kalte Pizza am Morgen zuständig, und Werner war natürlich die dunkle Sonne, um die wir “minor moons” kreisten. Und deshalb danke ich Rainer aufrichtig für das Video mit Christoph und Michel Friedman beim Italiener: ein Dejavu… Quelle: {quelle} | von majo am frühen Nachmittag 0x Senf , 96x besichtigt | aus: Events | Permalink | Liebe Redaktion...:: Good things come to those who wait Um diese Lieblings-Guinness-Werbung auch noch adäquat loszuwerden: die andere steht drüben in der Grid Gazette. Quelle: {quelle} | von majo am Morgen 1x Senf , 220x besichtigt | aus: Things I found under my bed | Permalink | Liebe Redaktion...:: Beatles 3000 Für Zeitreisende: ein Rückblick aus dem Jahre 3000 auf John, Paul, Greg und Scottie - die legendären Beatles. Peter Glaser: “Also. Als ich mir mal in Ägypten einen Radiergummi mit Ramses dem Großen drauf gekauft habe, wurde das weiche Objekt kurz zu einem Meditationsobjekt. Ich habe mich gefragt, was Ramses der Große dazu gesagt haben würde, dass so die Zukunft ausieht – mit Ramsesradiergummis.” Oder die Beatles, die das Zeitalter der Oper beendeten und zum ersten Mal Musikstücke brachten, die kürzer als drei Stunden waren. Oder die Jahr um Jahr mehr Mitglieder bekamen. Oder warum Archäologen doch meist knapp daneben liegen… Quelle: {quelle} | von majo am Morgen 1x Senf , 218x besichtigt | aus: Daily Bizzar | Permalink | Liebe Redaktion...::: 26. August 2010 :: Royal de Luxe in Handwerfen Rainer war in Antwerpen bei der Erscheinung der Riesen: Vor Zeiten soll ein nicht besonders freundlicher Riese den Fluss bewacht und von allen Schiffern und Fischern Wegezoll erpresst haben. Das stank dem römischen Legionär Silvio Brabo so sehr, dass er einen Kampf mit ihm anzettelte und sogar gewann. Dem besiegten Riesen schlug der die Hand ab und warf sie in die Schelde. Das war das Handwerfen, oder auf niederländisch “(H)Ant werpen”. Der Auftritt der großen Puppen war dieser Legende gewidmet. Und er erzählt uns die Geschichte von der Begegnung mit der kleinen Riesin und dem Taucher. Und wie er nun träumt, die Riesen einmal nach Düsseldorf zu holen… Ein unbekannter Londoner schrieb es auf die Website von The Sultans Elephant: ... das bezaubernste, spektakulärste und schönste Märchenstück, das ich wahrscheinlich jemals sehen werde. Ich empfinde heute die seltsamsten Dinge, Gefühle zwischen Kummer und Freude: Trauer, dass ich das wunderbare Mädchen oder diesen gigantischen Elefant nie wieder sehen werde, und Glück, weil ich den Vorzug hatte, sie zu erleben. Danke, dass ihr mich daran erinnert habt, wie es ist, ein Kind zu sein, und dass Zynismus kein Lebensinhalt ist. [Royal de Luxe, bei IT&W: The Sultans Elephant, Wenn Giganten sich finden, Die Riesen in Berlin] Quelle: {quelle} | von majo unwesentlich später 0x Senf , 192x besichtigt | aus: News & Views | Permalink | Liebe Redaktion...::: 25. August 2010 :: Was die Schwalben sagen Und ich werde mich niederlassen, Théophile Gautier: Was die Schwalben sagen Quelle: {quelle} | von majo am Nachmittag 0x Senf , 150x besichtigt | aus: Things I found under my bed | Permalink | Liebe Redaktion...:: Das Flugschiff Die Zeit der fliegenden Schiffe [via Dark Roasted Blend]: ::: 24. August 2010 :: Das Ratinger Hof-Buch Der ”Ratinger Hof” war eine Kneipe in der Ratinger Straße in Düsseldorf. Obwohl der Laden aussah wie die Trinkhalle gegenüber der Volksschule, gab es hier in den frühen 70er Jahren Kunst und ab 1977 Punk. Deutsche Bands wie Mittagspause, DAF und Fehlfarben wurden dort gegründet, Bands aus den USA und England wie Pere Ubu und Wire hatten im Hof ihre ersten Auftritte in Deutschland. Das “Ratinger Hof-Buch” wurde herausgegeben und gestaltet von Ralf Zeigermann und verlegt bei Robert Wiegner. Es hat 168 Seiten, kann ab 31.8.2010 bei jeder Buchhandlung oder bestellt werden und kostet 44 Euro (mit Dose). Das “Ratinger Hof-Buch” muss von jedem Leser der IT&W, der Mac Essentials und der Grid Gazette mindestens einmal geordert werden, sonst rede ich nicht mehr mit euch. Update: der Bierdeckel! Ich hab den Bierdeckel vergessen! Dem Buch liegt nämlich auch ein Bierdeckel bei, der in Wirklichkeit die Repro eines Tickets für ein Wire-Konzert von 1978 ist. Quelle: {quelle} | von majo zur Pipistunde 4x Senf , 487x besichtigt | aus: Things I found under my bed | Permalink | Liebe Redaktion...::: 20. August 2010 :: Salvatore Dali bei “Was bin ich?” ... genaugenommen bei “What’s my line?”, der US-Urform des “heiteren Beruferatens” mit Robert Lembke: Allerbestes Fernsehen und sehr surreal - was eigentlich dasselbe ist… [via Stephen Fry]. Quelle: {quelle} | von majo am mittelfrühen Morgen 0x Senf , 179x besichtigt | aus: Daily Bizzar | Permalink | Liebe Redaktion...::: 19. August 2010 :: The Old Fart Competition (58) Gänsehautmusik mit Inga Rumpf und Frumpy, glorreiche Recken des deutschen Rocks: »How The Gypsy Was Born« mit Jean-Jacques Kravetz an der Schweineorgel, courtesy of SWR: Dann folgt »Green Onions« von Booker T & The M.G.s: M.G. steht für Memphis Group, und damit ist auch gleich das Genre klar. Das war übrigens eine reine Instrumentalband, trotzdem schafften sie mit »Green Onions« 1967 über eine Million Verkäufe. Die Nummer verdanken wir der Rainer’schen Post. Den grausamen Schluss bildet meine Auswahl: »Coming to Take Me Away Haha« von Napoleon XIV (aka Jerry Samuels) von 1966. Der Grund für den Wahnsinn des Protagonisten ist übrigens nicht eine verlorene Liebe, wie viele herauszuhören glauben, sondern ein entlaufener Hund. Der Interpret ist eine Klappmaulpuppe aus der Puppets in Motion-Familie. Und weil das Stück keine Noten hat, konnte es nicht als Musikstück geschützt werden - stattdessen erhielt es ein Copyright als Vortrag… Quelle: {quelle} | von majo frühabends 0x Senf , 173x besichtigt | aus: Old Fart Competition II | Permalink | Liebe Redaktion...:: Ansicht des Stanhope Abner’schen Phasenumformers Der verloren geglaubte Phasenumformer des »Iron Mule« von Dr. Percy Stanhope Abner: Seite 1 von 59 - 1 2 3 nächste Seite letzte Seite |
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